Aurignac-Spitze


Knochenspitze mit gespaltener Basis

Der Begriff Aurignac-Spitze wurde um 1900 von Henri Breuil eingeführt, als Synonym für die meist aus Knochen (seltener aus Geweih) hergestellten Geschoss-Spitzen mit gespaltener Basis. Es ist das kennzeichnende Gerät des frühen Aurignacien, der ältesten archäologischen Kultur des Jungpaläolithikums.

Fundstellen mit Aurignac-Spitzen in Deutschland sind beispielsweise das Geißenklösterle und die Vogelherdhöhle in Baden-Württemberg.


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