Alkon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:ISO15924:97: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Person der griechischen Mythologie.

Er ist der Sohn des Hippokoon aus Amyklai. Gemeinsam mit seinem Vater und seinen Brüdern Dorykleus, Skaios, Enarophoros, Euteiches, Bukolos, Lykaithos, Tebros, Hippothoos, Eurytos, Hippokorystes und Alkinoos vertreibt er die Herrscher von Sparta, Ikarios und Tyndareos, aus der Stadt. Hippokoon und alle seine Söhne werden von Herakles getötet, woraufhin Tyndareos die Herrschaft wieder an sich nimmt.[1] In einer Stelle bei Hyginus Mythographus ist Alkon einer der Teilnehmer an der Jagd nach dem Kalydonischen Eber.[2]

Nach Pausanias hatte Alkon in Sparta ein Heroon in der Nähe des Stadions.[3]

Literatur

  • Friedrich Hiller von Gaertringen: Alkon 2. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band I,2, Stuttgart 1894, Sp. 1578 f.
  • Heinrich Wilhelm Stoll: Alkon 2. In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Band 1,1, Leipzig 1886, Sp. 249 (Digitalisat).

Anmerkungen

  1. Bibliotheke des Apollodor 3,10,5
  2. Hyginus Mythographus, Fabulae 173; er folgt Ovid, Metamorphosen 8,314, wo die Söhne des Hippokoon als Teilnehmer an der Jagd genannt werden.
  3. Pausanias 3,14,7